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Physiotherapie Veronika Winter

Physiotherapie in Wien

Physiotherapeutische und osteopathische Behandlungen im Westen Wiens

Man muss dem Körper Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.

Winston Churchhill

Behandlung am Knie

Was ist Physiotherapie?

Das Wort Physiotherapie leitet sich aus dem Altgriechischen „Physis“ – Natur/Körper und „therapeía“ – dienen/helfen ab. Physiotherapie dient also dazu, den Ursprung bestehender akuter und chronischer körperlicher Beschwerden zu erkennen und in gemeinsamer Arbeit von TherapeutIn und PatientIn einen schmerz- und beschwerdefreien Alltag wiederherzustellen. Ebenso wird Physiotherapie präventiv zum Erhalt und zur Verbesserung der derzeitigen körperlichen Leistungsfähigkeit eingesetzt.

Als Physiotherapeutin nehme ich mir zu Beginn reichlich Zeit für eine umfassende Erhebung der derzeitigen Beschwerden, um im Anschluss eine individuelle Therapie zu gestalten, die zu dem gemeinsam gesetzten Ziel führt.

Fachbereiche

PatientInnen aus folgenden Bereichen finden in mir eine kompetente Ansprechpartnerin

Urologie und Gynäkologie

bei Beckenbodenschwäche und Inkontinenz

Onkologie
  • nach Chemo-, Strahlentherapie und/oder Operationen
  • bei Beeinträchtigung der Sensibilität durch Nebenwirkungen
Chirurgie

vor und nach operativen Eingriffen mit weiter bestehenden Schmerzen oder Narbenbeschwerden

Orthopädie und Traumatologie
  • Rehabilitation nach Knochenbrüchen, Zerrungen, Bänderrissen, Luxationen o.ä.
  • chronische Beschwerden und Schmerzen
  • allgemeine Kräftigung

Schwerpunkte

Die Balance unserer Mitte

Als Beckenboden wird jene Muskulatur bezeichnet, die unseren Rumpf im Bereich des Beckens nach unten abschließt und somit die zentrale Kraft darstellt, die unsere Mitte trägt und stärkt.


Zu seinen zahlreichen Aufgaben zählen neben der Sicherung der Kontinenz - also dem Halten von Harn und Stuhl - die Stabilisierung unserer Organe und die Unterstützung von Bauch-, Rücken-, Gesäß- und Hüftmuskulatur. Sind die Muskeln des Beckenbodens geschwächt oder gehemmt, kann das unangenehme Folgen haben, wie beispielsweise ungewollter Harn- oder Stuhlverlust, häufiger Harndrang, Erektionsstörungen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Senkungsbeschwerden, oder aber auch unspezifische Rücken- Hüft- oder Bauchschmerzen.

Eine zentrale Rolle bei der Beckenbodenrehabilitation spielt das konkrete Ansprechen der (leider noch immer oft tabuisierten) Beschwerden und die Ursachenfindung. Nicht immer ist die Beckenbodenmuskulatur an sich geschwächt, häufig findet sich die Ursache auch in den umliegenden Muskeln und Körperstrukturen, die den Beckenboden an seiner Spannung hindern. Auch Stresspegel, Bewegungsverhalten und Atmung können die Beckenbodenmuskulatur maßgeblich beeinflussen.
Mit speziellen Untersuchungen und gezielten individuellen Übungen kann die Balance zwischen der Beckenbodenmuskulatur und den umliegenden Strukturen wiederhergestellt und die Beckenbodenmuskulatur gekräftigt werden, um in weiterer Folge die Beschwerden zu beseitigen.

Es ist immer Zeit da. Es kommt nur darauf an, was du mit ihr machst

C. Mikosch

Voraussetzung

Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist neben der fachlichen Kompetenz der Therapeutin die Mitarbeit der Patienten. Mein Ziel ist es, die Therapie so umzusetzen, dass Patienten auch selbst einen Beitrag zur Verbesserung ihrer Beschwerden beitragen können. Die Bereitschaft, sich auch außerhalb der Therapie Zeit für seinen Körper zu nehmen, ist mir daher ein großes Anliegen.

Zu meiner Person

Ausbildung und beruflicher Werdegang

  • 2013–2016 Ausbildung zur Physiotherapeutin am FH Campus Wien
  • 2016-2021 Onkologische Rehabilitation Lebens.Med Zentrum Bad Erlach
  • Seit 2017 selbständige Tätigkeit als mobile Physiotherapeutin
  • 2022-2023 Physiotherapeutin in der Gemeinschaftspraxis Hietzing
  • Seit 2026 Physiotherapeutin in der Praxis Bewegbar

Fortbildungen

  • Osteopathin in Ausbildung
  • ICE Breaker
  • "Männer sind anders" - Behandlung der männlichen Inkontinenz und erektilen Dysfunktion
  • Myofaziale Triggerpunkttherapie I
  • BM Balance (Prävention und Therapie von Dysfunktionen im Bereich Becken-Blase-Prostata)
  • VM Modul I-IV (viszerale Manipulation nach Jean-Pierre Barral)
  • Boeger Modul I-II (systemische Narbentherapie nach David Boeger)
  • FDM Module I–III (Fasziendistorsionsmodell nach Stephen Tybaldos)

Persönliche Interessen

  • Ob gemütlich zu Fuß, laufend, mit dem Rad, dem Snowboard oder auf dem Pferderücken – Bewegung in der Natur spielt in meiner Freizeit für mich eine sehr große Rolle.
  • Ebenso wie Unternehmungen mit Freunden, oft und sehr gerne auch in Kombination mit Kulinarik.

Therapieablauf

1

Bevor mit der Therapie begonnen werden kann, benötigen Sie eine ärztliche Verordnung von Ihrem Haus– oder Facharzt. Auf dieser Verordnung muss die Diagnose sowie die Art und Anzahl der durchzuführenden Therapien vermerkt sein. Sobald Sie die Verordnung haben, rufen Sie mich an und vereinbaren einen Termin.

2

Im Anschluss können Sie die Verordnung von Ihrer Krankenkasse chefärztlich bewilligen lassen und es erfolgt der Therapiestart.

3

Nach Abschluss der Therapie reichen Sie Ihre Verordnung gemeinsam mit der Honorarnote bei Ihrer Krankenkasse ein. Die Höhe der Kostenrückerstattung hängt von der jeweiligen Krankenkasse sowie von Art, Dauer und Kosten der Leistung ab.

4

Sollten Sie eine private Zusatz– oder Unfallversicherung abgeschlossen haben, können Sie Restkosten bei dieser geltend machen.

Die physiotherapeutischen sowie osteopatischen Behandlungen erfolgen in den Räumlichkeiten der Praxis Bewegbar.

Impressum

Verantwortlich für den Inhalt

Veronika Winter BSc
Cottagestraße 6
A-1140 Wien

Fotos
Foto Teaser von Lina Trochez auf Unsplash
Alle anderen Fotos wurden selbst erstellt.

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